Canyayeda Coaching

Selbstzweifel? Burnout? Nicht mit mir!

Inneres Kind

Das Innere Kind ist zunächst ein Denkmodell, in dem all unsere bisherigen Prägungen – in erster Linie die aus der Kindheit – vereint sind. Wir können es uns als Ansprechpartner für unsere komplette Gefühlswelt vorstellen und uns mit seiner Hilfe besser verstehen, warum wir in unserer Umgebung so (re)agieren, wie wir es tun und welche ganz individuellen Gefühle dahinter stehen. Darüber hinaus bietet die Vorstellung von einem schützenswerten Wesen, das zu uns gehört wunderbare Möglichkeiten, uns selbst so anzunehmen wie wir sind und hier und da zu hinterfragen, ob wir wirklich so funktionieren müssen, wie wir es tun.

Auch wenn ich es oben als „Denkmodell“ bezeichnet habe: Die Arbeit mit dem Inneren Kind hängt entscheidend davon ab, ob man auf der emotionalen Ebene eine Beziehung zu diesem gedachten Wesen aufbauen kann. Das fällt den meisten Menschen gar nicht so leicht.

Diese Anstrengung wird jedoch belohnt, indem sie uns ermöglicht, Schritt für Schritt Freundschaft mit uns selbst zu schließen, negative Glaubenssätze aufzulösen und uns so immer wohler in unserer Haut zu fühlen.

Das Bild von uns als kleinem Kind ist dabei auch deshalb sehr hilfreich, weil für die meisten Menschen diejenigen kleinen und großen Verletzungen, die unsere Persönlichkeit beeinträchtigen, aus der Kindheit stammen. Dort schauen wir also hin, um sie nachträglich zu heilen.

Ich integriere die Inneres-Kind-Arbeit üblicherweise in meine normalen Beratungssitzungen, biete aber auch Gruppenworkshops an, die sich speziell mit Inneres-Kind-Arbeit befassen.

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Thema von Anders Norén